Compagnie Linga & Keda
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Compagnie Linga & Keda

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Idee, Choreographie, Kostüme: Katarzyna Gdaniec u. Marco Cantalupo
Lichtdesign: German Schwab; Bühnenbild: Emilien Allenbach, 
Geneviève Mathier, Grégory Gaulis 
Live-Musik von dem Duo Keda: Mathias Delplanque u. E´Joung-Ju
Tänzer*innen: Aude-Marie Bouchard, Marti Güell Vallbona, Ai Koyama, Andor Rusu, 
Manuela Spera, Csaba Varga, Cindy Villemin

Für ihre Kreation „Flow“ (Fluss, Strömung, Bewegung) ließ sich die Compagnie Linga von dem wilden Spektakel der Vogel- und Insektenschwärme in den Lüften, der Bewegungen von Fischschwärmen im Wasser und von Herdenwanderungen der Säugetiere an Land inspirieren. Es geht um Schwerelosigkeit, Bewegungsfluss und beeindruckende Präzision. So erlebt man Flugkünste von spielerischen Schwärmen im übertragenen Sinne. „Flow“ thematisiert dieses kollektive Bewusstsein im Raum als spannende Form der Bewegung, die Geschwindigkeit oder Richtung blitzschnell verändern kann, ohne dabei an Zusammenhalt zu verlieren und doch die Interaktionsregeln immer wieder zu hinterfragen – im Rahmen des Spielzeitthemas auch ein „Blick zurück nach vorn“.
„Flow“ ist die erste Zusammenarbeit mit Keda, einem französisch-koreanischen Musiker-Duo, das von E’Joung-Ju und Mathias Delplanque gegründet wurde, die die Ur-Klänge des traditionellen koreanischen Instrumentes Geomungo zeitgenössischen Rhythmen und elektronischen Bearbeitungen gegenüberstellen. Die Compagnie Linga wurde 1992 von Katarzyna Gdaniec und Marco Cantalupo gegründet. Gdaniec war viele Jahre Tänzerin im Ballet du XX Siècle von Maurice Béjart in Brüssel, wo sie auch erste Choreographien präsentierte. Cantalupo, ausgebildet an den Schulen der Mailänder Scala und des Hamburg Ballett, tanzte u.a. beim Ballet National du Portugal, an der Deutschen Oper Berlin, beim Béjart Ballet Lausanne und erschuf Choreographien für mehrere italienische Compagnien.

Die Compagnie Linga wird unterstützt von der Stadt Pully, der Stadt Lausanne, dem Kanton Vaud sowie der Schweizer Stiftung Pro Helvetia.
Die Produktion entstand mit Unterstützung der Loterie Romande, der Fondation de Famille Sandoz, der Ernst Göhner Stiftung , der Schweizerische Interpretenstiftung (SIS), der Société Suisse des Auteurs (SSA) SSA, der Fondation Stanley Johnson, und der Fonds pour l’Equipement Touristique de la Région Lausannoise (FERL)
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