LEE RITENOUR & DAVE GRUSIN - with Band
Tickets - Stuttgart, Liederhalle Mozart-Saal

alle Termine dieses Events
Wann
Freitag, den
27. Juli 2018
20:00 Uhr
Preise
von 39,90 EUR bis 79,90 EUR
Wo
Liederhalle Mozart-Saal
Berliner Platz 1-3
70174 Stuttgart
Info
Lieferung: per Post
LEE RITENOUR & DAVE GRUSIN - with Band
LEE RITENOUR & DAVE GRUSIN - with Band
LEE RITENOUR

Lee Ritenour (geboren als Lee Mack Ritenour am 11. Januar 1952 in Los Angeles)
hat es seit dem Beginn seiner Karriere immer geschafft, eine feine Balance
zwischen individueller kreativer Vision und Gruppendynamik beizubehalten.
Seine erste Arbeit als Session-Musiker fand als Teenager in den späten Sechzigern
mit The Mamas and The Papas statt, die ihm aufgrund seiner unglaublichen
Fingerfertigkeiten den Spitznamen ‘Captain Fingers‘ gaben. Seit seinen ersten
professionellen Aufnahmen Anfang der Siebziger ist Ritenour mit einem Grammy
ausgezeichnet worden, ganze 19mal war er für den wichtigsten Musikpreis der
Welt nominiert.
Er stand unzählige Male auf dem Spitzenplatz von Gitarren-Umfragen, er bekam
einen ‚Lifetime Achievement Award’ bei den kanadischen ‚SJ Awards’, außerdem
den prestigeträchtigen ‚Alumnus of the Year Award‘ der University of Southern
California. Er hat insgesamt mehr als 40 Alben aufgenommen, auf denen sich 35
Hits befanden.
Schon als junger Gitarrist war er aufgrund seiner Kombination von diversen
musikalischen Stilen und seinen brillanten technischen Fähigkeiten ein gefragter
Mann, was in mehr als 3.000 Sessions mit einem stilistisch breiten Spektrum an
Künstlern mündete. Ritenour ist außerdem ein Gründungsmitglied von Fourplay,
der wohl erfolgreichsten Band im zeitgenössischen Jazz.
2010 feierte Lee sein 50-jähriges Jubiläum als Gitarrist mit der Veröffentlichung
von 6 String Theory, auf dem bekannte Kollegen wie Steve Lukather, Neal Schon,
John Scofield, Slash, Mike Stern, George Benson und B.B. King, aber auch
Newcomer wie Andy McKee, Joe Robinson und Guthrie Govan zu hören sind. Die
Scheibe entstand in Zusammenarbeit mit seiner ersten multinationalen ‚Six String
Theory competition’, einem Gitarristen-Wettbewerb, gesponsert von Yamaha,
Berklee College of Music, Montreux Jazz Festival, Blue Note Tokyo, Crown of the
Continents Guitar Workshop and Festival, Monster, Premier Guitar, Jazz Monthly,
Music Connection, Concord Records und D’Addario.
Der ‚Six String Theory’-Wettbewerb entwickelt sich übrigens stetig weiter und
beinhaltet mittlerweile neben einem Wettstreit in der Kategorie ‚Rhythm Section‘
auch dasselbe für Piano, Bass und Drums.
Im Jahr 2012 gab es für die Gewinner der einzelnen Kategorien eine Teilnahme
bei den Aufnahmen zu Lees Album Rhythm Sessions, auf dem auch Koryphäen wie
Chick Corea, George Duke, Stanley Clarke, Dave Grusin, Marcus Miller und viele
andere zu hören sind. Die Gewinner von 2014 durften sogar auf dem legendären
‚Montreux Jazz Festival‘ auftreten, während der Gewinner in der GitarrenKategorie,
Tony Pusztai, 2015 einen Track auf Ritenours A Twist of Rit-Album aufnahm, auf dem auch solche Größen wie Oscar-Gewinner Dave Grusin, Dave
Weckl, John Beasley und Ernie Watts teilnahmen.
2016 gab es folgende Preise zu gewinnen: Stipendien am ‚Berklee College of
Music’; einen Auftritt auf dem legendären ‚Blue Note‘-Festival in Tokio mit Lee
Ritenour und aufstrebenden japanischen Musikern in einer Allstar-Session; die
Teilnahme an den Aufnahmen zu Lee Ritenours nächstem Album im fantastischen
‚Woodshed Recording Studio‘ in Malibu sowie diverse Stipendien und Auftritte auf
dem ‚Crown Guitar‘-Festival im schönen Montana.
Die anderen Preise sind ebenfalls spektakulär und beinhalten Reise- und
Hotelkosten für Auftritte und Aufnahmen, Unterstützung durch Yamaha
Instruments, eine professionelle Beratung von Lee Ritenour sowie andere Preise
von Monster und D’Addario. „Als ich diesen Wettbewerb damals ins Leben rief,
habe ich gehofft, dass sich das Ganze zu einer hochwertigen Angelegenheit
entwickeln würde, die von vielen etablierten Musikern unterstützt werden würde,
damit sie den Nachwuchs fördern. In nur vier Jahren haben wir wirklich
erstaunliche Sachen bewirken können und ich könnte nicht zufriedener und
dankbarer sein, dass so viele Künstler an diesem außergewöhnlichen
musikalischen Prozess und dieser Reise teilnehmen.” - Lee Ritenour
DAVE GRUSIN
Aufgewachsen ist Grusin in Littleton, Colorado. Sein Vater, ein leidenschaftlicher
Violinist, sorgt dafür, dass er und sein Bruder Don klassische Musik nicht nur
verstehen lernen, sondern sich auch „mit der Literatur von großer Orchestrierung”
beschäftigen. An der Universität von Colorado in Boulder studiert er bei dem 2007
verstorbenen Storm Bull Piano und bei Cecil Effinger (verstorben 1990)
Komposition.
Dave Grusin zählt zu den besten zehn Filmkomponisten seiner Generation, aber er
ist auch bekannt als Jazz-Musiker und zusammen mit Larry Rosen Mitbegründer
des Indie-Labels GRP. Mit ihrer frühen Begeisterung für neue Aufnahme-Techniken
und Sounds zählen die beiden zu den Pionieren der digitalen Technologie. Zu
Grusins frühen Jazz-Fusion-Alben gehören “Mountain Dance”, “Migration” und
“Harlequin” (mit dem Gitarristen Lee Ritenour.) In den neunziger Jahren fokussiert
es sich erneut auf das akustische Klavier, was zu vier von der Kritik hoch gelobten
Tribut-Alben mit der Musik von Gershwin, Ellington, Mancini und Bernstein führt.
Im Jahr 2004 veröffentlicht er “Now Playing”, eine Kollektion von einzelnen PianoVersionen
seiner Film-Themen. In seiner Karriere hat Grusin über 60 FilmSoundtracks
geschrieben und dafür acht Oscar-Nominierungen erhalten, 1988
bekommt er die Auszeichnung für die Filmmusik zu “The Milagro Beanfield War“
(dt.: Milagro - Der Krieg im Bohnenfeld). Insgesamt wurde sein Werk als Musiker
und Produzent bisher mit 12 Grammy Awards und unzähligen Nominierungen
gewürdigt. Im Laufe der Jahre hat Grusin als Arrangeur, Produzent und Pianist mit
einer ganzen Reihe von anderen Künstlern gearbeitet, u.a. mit Gerry Mulligan,
Quincy Jones, Peggy Lee, Carmen McRae, Antonio Carlos Jobim, Grover
Washington Jr., Patti Austin, Bobby MacFerrin, Diana Kral, & James Taylor.
Infos zur Spielstätte - Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
Informationen über die Liederhalle in Stuttgart:
 
Mitten im Herzen der Stadt Stuttgart befindet sich das Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist die Liederhalle ein Ort an dem sich Kultur und Geschäftswelt vereinen. Das denkmalgeschützte Gebäude bietet Raum für Tagungen, Seminare, Betriebsfeste, Schulungs- und Informationsveranstaltungen, Konferenzen, Podiumsdiskussionen aber auch Konzerte, Empfänge, Bälle und andere Tanzveranstaltungen. Die legendäre Akustik und die künstlerische Tradition der Liederhalle Stuttgart machen gerade kulturelle Veranstaltungen zu einem besonderen Erlebnis. Das Kultur- und Kongresszentrum versteht sich als ganzheitlicher Veranstaltungs-Dienstleister, der sich auf jede Eventualität und auf jede Art von Event einstellen kann.
 
Größe & Kapazität der Liederhalle in Stuttgart:
 
Die Liederhalle und jeder einzelne Saal erwartet die Gäste mit einem ganz eignen Charme. Alle Räume sind mit modernster Technik ausgestattet und bieten so ein flexibles Nutzungskonzept das vielfältige Möglichkeiten eröffnet. Das Kultur- und Kongresszentrum verfügt über fünf große Säle sowie 18 Tagungs- und Konferenzräume. Es ist genug Platz vorhanden um Veranstaltungen parallel verlaufen zu lassen. Kongresse, Ausstellungen und Workshops für bis zu 3.000 Teilnehmer sind problemlos machbar. Auch die Foyers können beispielsweise als Ausstellungsfläche oder für die Gastronomie genutzt werden. Die beweglichen Theken sind als Info-Counter, Bars oder Garderoben einsetzbar.
 
So erreichen sie die Liederhalle in Stuttgart:
 
Genau mitten im Herzen der Landeshauptstadt Stuttgart finden Sie also das Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle. Das bedeutet für Sie: kurze Wege und kein Zeitverlust. Ob mit dem PKW, der Bahn oder mit dem Flugzeug - sie ist von überall her sehr gut erreichbar. Folgen Sie ab Stuttgart einfach der Ausschilderung - Sie können die Liederhalle nicht verfehlen.
 
(Text: Valeska Ober-Jung // Foto: liederhalle-stuttgart.de)
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