Was wir scheinen - Hildegard E. Keller
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Was wir scheinen - Hildegard E. Keller

Jetzt Tickets sichern und die Lesung von Was wir scheinen mit Hildegard E. Keller 2021 live im Literaturhaus München erleben.

Sommer 1975: Hannah Arendt reist, 69 Jahre alt, ein letztes Mal von New York in die Schweiz, in das Tessiner Dorf Tegna. Von dort fliegen ihre Gedanken zurück nach Berlin und Paris, nach Marseille und in die USA der 1940er Jahre, nach Jerusalem und Rom. Und mit all diesen Erinnerungen kehrt auch die an den Eichmann-Prozess 1961 wieder. In ihrem ersten Roman (Eichborn Verlag) erzählt die Schweizer Literaturwissenschaftlerin und -kritikerin Hildegard E. Keller von einer Hannah Arendt, die aus dem Schatten der bekannten Fakten tritt und lebendig wird, unabhängig und scharfsinnig, mit Witz und einer ungeahnten Zartheit.

Ab dem 11.10.21 gilt die 3G plus-Regel (geimpft, genesen oder negativer PCR-Test). Die Maskenpflicht entfällt sobald Sie Ihren Sitzplatz eingenommen haben [s] Bitte informieren Sie sich über die aktuell geltenden Verordnungen (Testpflicht, Impfnachweis) und den Inzidenzwert hier: www.muenchen.de // Für Details beachten Sie bitte unsere aktuellen Schutz- & Hygienemaßnahmen

Veranstalter: Stiftung Literaturhaus. In Kooperation mit dem Schweizer Generalkonsulat

(Foto: Hildegard E. Keller © Ayse Yavas)
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